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| Foto: manwalk / Pixelio |
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| Die Mutter von Frau Gerlinde Eder, Alma Schlenker, hat 1946 als Bessarabiendeutsche mit ihren beiden Kindern im Ort Unterkunft gefunden und dieses Rezept aus der Heimat mitgebracht. Es erfreut sich großer Beliebtheit, bei Schwaben und Nichtschwaben gleichermaßen. |
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Zutaten
- 500-750 g Schweine- oder Rindfleisch
- Markknochen
- 2-2 ½ l Wasser
- Pfefferkörner
- Pimentkörner
- Lorbeerblatt
- Salz
- 350 g Weißkraut
- 300 g Kartoffeln
- 40 g Schmalz
- 2 Zwiebeln
- 200 g gelbe Rüben
- 1 Petersilienwurzel
- ½ Sellerieknolle
- 300 g Tomaten
- 2 Knoblauchzehen
- 3 El roter Weinessig
- 1 Prise Zucker
- 4 TL Paprika, scharf
- ¼ l Schmand (saure Sahne)
Anleitung
Fleisch und Markknochen kalt aufsetzen im Wasser, mit Gewürzen. Nach 2 bis 2 ½ Stunden das Fleisch rausnehmen und die Brühe abseihen. Das gehobelte Kraut und geviertelte Kartoffeln in die Brühe geben und aufkochen.
Die Zwiebeln und gelben Rüben würfeln, in Fett anschwitzen und zusammen mit den enthäuteten Tomaten ebenfalls in der Fleischbrühe garen.
Das Fleisch inzwischen in kleine Stücke schneiden und kurz in der Suppe ziehen lassen. Mit zerdrückten Knoblauchzehen, Essig, Zucker und Paprika abschmecken.
Schmand gesondert servieren, wird je nach Geschmack im Teller mit dem Borschtsch vermischt.
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Tags: Borschtsch, Kochtopf, Knoblauchpresse, Schweinefleisch, Rindfleisch, Markknochen, Weißkraut, Kartoffeln, gelbe Rüben, Tomaten
Alle Rezepte vom Grafenberger Kochbuch gelten - soweit im Text nicht anders angegeben - für vier Personen.
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