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| Foto: wrw / Pixelio |
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| “Wir Schwaben essen alles, nur Soße, Spätzle und Kartoffelsalat muss drin sein" sagte mir jemand zu Beginn der Rezeptsuche auf die Frage, was denn wohl am beliebtesten sei.
Das hat sich auch bewahrheitet, es gibt keine eindeutigen Lieblingsrezepte als Trend, mal abgesehen von eben Linsen, Spätzle, Kartoffelsalat, Maultaschen und dem Braten mit Soße am Sonntag. Das sind sozusagen Grundnahrungsmittel, jeder weiß, wie man sie macht. Oder vielleicht doch nicht?
Es soll ja Menschen geben, die nicht im Ländle geboren sind, die vielleicht so wie ich auch, den Kartoffelsalat mit Mayonnaise kennen und etwas erstaunt gucken, wenn jemand erzählt, der gehört in die Brüh zu den Maultaschen.
Da habe ich doch lieber mal den Leuten auf den Teller geschaut und gar keine Mayonnaise gefunden, aber das Grundrezept für einen Kartoffelsalat, den ich inzwischen sehr gerne esse. |
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Zutaten
- 1 Pfund Pellkartoffeln
- 1-2 kleingewürfelte Zwiebeln
- Fleischbrühe
- Salz, Pfeffer
- 2 EL Essig
- 4 EL Öl
Anleitung
Die Kartoffeln mit den Zwiebeln eine halbe Stunde in der Fleischbrühe ziehen lassen (soviel, dass die Kartoffeln gerade bedeckt sind, nicht “schwimmen").
Dann Salz und Pfeffer dazu und den Essig, das Öl erst zum Schluss, weil sonst die Gewürze nicht angenommen werden.
Am besten noch lauwarm essen. Schwäbischer Kartoffelsalat passt natürlich super zum Wiener Schnitzel.
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Tags: Schwäbischer Kartoffelsalat, Salatschüssel, Salatbesteck
Alle Rezepte vom Grafenberger Kochbuch gelten - soweit im Text nicht anders angegeben - für vier Personen.
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