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| Foto: Kigoo Images / Pixelio |
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| Das beliebte Brotzeitschmankerl hat weder was mit Leber noch mit Käse zu tun, 80 Prozent Rindfleisch und 20 Prozent Schweinefleisch sind das Geheimnis.
Beim Metzger in Grafenberg gibt's meist zweimal täglich frischen Leberkäs, denn warm schmeckt er am besten. Wer ein “LKW" bestellt, braucht keinen Lieferwagen, sondern ein Leberkäswecken.
Hans-Jörg Donth, Vorsitzender des Gesangverein Liederkranz von 1877 e.V., mag außer dem beliebten “Vereinsgericht" Linsen den Leberkäs besonders gern und davon am liebsten das “Scherzl", das sind die knusprigen Endstücke. |
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Zutaten
- 800 g Rindfleisch
- 200 g Schweinefleisch
- 4 g Muskatblüte
- 8 g Pfeffer
- Salz
- ¼ - ½ l lauwarmes Wasser
- 30 g Butter
- 1 Zwiebel
Anleitung
Rind- und Schweinefleisch getrennt fein durch den Fleischwolf drehen, dabei soviel Wasser zugeben, dass die Masse geschmeidig bleibt.
Den Speck mit der groben Scheibe zerkleinern.
Das durchgedrehte Rindfleisch mit den Handflächen auf dem Brett zu einem Fleischteig drücken und dann mit Speck, Schweinefleisch und Gewürzen gut vermengen.
In eine gefettete Form die gehackte Zwiebel und darauf die Masse geben, mit Wasser bepinseln und ungefähr eine Stunde bei 180 Grad im Rohr braten.
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Tags: Leberkäs, Leberkäse, Fleischkäse, Fleischwolf, Backofen
Alle Rezepte vom Grafenberger Kochbuch gelten - soweit im Text nicht anders angegeben - für vier Personen.
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