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| Foto: Horst Liebenau / Pixelio |
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| Ohne Spätzle schmeckt nichts beim Essen in Grafenberg. Zwar ist ein spätzlefreier Tag in der Woche normal, es gibt schließlich auch Maultaschen, aber bis auf wenige Ausnahmen gehören Spätzle zu jedem Gericht dazu oder sind sogar eine eigene Mahlzeit. Sagenhaft, wie unterschiedlich sie gemacht werden, die einen schaben, aber das will gelernt sein, die anderen haben ihren “Spätzleschwob", von dem einige sagen, “des ist a sch...dreck". Dann gibt's noch die Spätzlepresse und wenig Fertigprodukte. Aber die Zutaten sind noch viel unterschiedlicher, da fiel die Auswahl sehr schwer, so wie bei den Maultaschen auch. Und vor allen Dingen, da gibt's kaum Rezepte mit exakten Mengenangaben, die “hat man im Griff" oder extra abgewogen für das Grafenberger Kochbuch. |
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Zutaten
- 250 g Mehl
- 4 Eier
- 1 TL Salz
- wenig Wasser
Anleitung
Aus den Zutaten einen glatten Teig machen, den man solange schlägt, bis er Blasen wirft.
Einen Teil des Teigs ins kochende Salzwasser schaben, sobald sie oben schwimmen, rausnehmen und durch klares Wasser ziehen, gut abtropfen lassen.
Dann in heiße Brühe geben und mit brauner Butter abschmälzen.
Oder aber etwas Weckmehl in Butter anrösten und über die Spätzle geben, die dann ohne Brühe serviert werden.
Geschmälzte Spätzle - dazu Salat aus dem Garten.
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Tags: Spätzle, geschmälzt, Kochtopf, Nudelpresse
Alle Rezepte vom Grafenberger Kochbuch gelten - soweit im Text nicht anders angegeben - für vier Personen.
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