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| Foto: Michaela Schmidt-Meier / Pixelio |
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| Herzhaft, schnelle Küche und auch für “Nicht-Meisterköche" geeignet. Ein Rezept, dass beweist, wer Grafenberg kennt, mag gerne dort sein. Ich erhielt es ebenfalls auf dem Bergfest, nicht von einem Einwohner, aber er ist mit einer Grafenbergerin verheiratet und seine Tochter wohnt auch hier. Das ist ein Beispiel für die Verbundenheit vieler Menschen aus den Nachbarorten mit unserem Dorf. Und es brutzelt bestimmt bald in mehreren Grafenberger Pfannen. |
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Zutaten
- 6 Rote
- 1 große Zwiebel
- 600 g französisches Pfannengemüse aus der Tiefkühltruhe
- 30 g Fett mittelscharfer Senf
- Salz, schwarzer Pfeffer
- Tabasco
- Tomatenketchup
- 2 Päckchen Bratensoße
Anleitung
Wurst in dünne Rädchen schneiden, im Schmortopf mit der gehackten Zwiebel in zerlassenem Fett anbraten, würzen mit Salz und Pfeffer.
Dann das Pfannengemüse dazugeben und 10 Minuten dünsten.
Mit ¾ l Wasser ablöschen, Soßenpulver und ca. ¼ l Tomatenketchup und etwas Senf einrühren, mit 5 Tropfen Tabasco würzen. Anschließend weitere 5 Minuten auf kleiner Stufe köcheln.
Dazu gibt's frisches Baguette und trockenen Württemberger Rotwein.
Als ich dieses Rezept abgeschrieben habe, ist mir aufgefallen, dass kaum Rezepte mit Reis dabei sind. Ich habe nachgefragt und immer hieß es, “Reis esset moine et so gern". Ich habe zwar keine wissenschaftlich abgesicherte repräsentative Umfrage gemacht, vielleicht ist die “Zufallsauswahl" trotzdem realistisch. Es gibt kein Gericht, dass niemand mag, immer, wenn ich glaubte, einem auf der Spur zu sein, kamen plötzlich doch Rezepte damit. Kutteln, Rosenkohl, Fisch sind zwar weniger beliebt als Kartoffelschnitz oder Linsen, aber es gibt auch keinen eindeutigen Favoriten. Es sind alles Lieblingsrezepte, mal mehr oder weniger oft genannt.
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Tags: Wurstpfanne, Schmortopf, Rotwein, Pfannengemüse, Rote,
Alle Rezepte vom Grafenberger Kochbuch gelten - soweit im Text nicht anders angegeben - für vier Personen.
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